HIV 2026/27

Ein lesbares Buch zur HIV-Infektion, mit dem Ärztinnen und Ärzte konkret und praktisch arbeiten können.

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Mit welcher antiretroviralen Therapie anfangen? Wann wie umstellen? Welche Strategien gibt es bei multiresistenten Viren? Wie bei Niereninsuffizienz oder in der Schwangerschaft behandeln, bei AIDS, Hepatitis-Koinfektion, Mpox oder bei HIV-2? Wo sind die Fortschritte und Fallstricke auf dem Weg zur Heilung? Und wie lassen sich HIV-Infektionen verhindern? Wer diese Fragen beantworten will, muss am Ball bleiben. HIV 2026/2027 hilft dabei – mit klaren Handlungsanweisungen für die Praxis.
Das HIV-Buch ist ein Lehrbuch, das frei über das Internet verfügbar ist. Das Konzept wurde 1991 von Bernd Sebastian Kamps entwickelt. Die Idee, ein Buch zur HIV-Infektion zu machen, das Ärztinnen und Ärzten, aber auch Angehörigen anderer Berufe, die mit HIV-Patienten zu tun haben, praktische Hilfen gibt, in Inhalt und Form unabhängig bleibt, zugunsten der Lesbarkeit auf umständlichen, pseudowissenschaftlichen Slang verzichtet und über das Internet frei verfügbar und abrufbar ist (entscheidende Änderungen sind auf dieser Webseite jederzeit kostenlos aufrufbar). Seit der ersten Auflage 1991 ist das Buch jährlich erschienen und von Tausenden von ÄrztInnen weltweit heruntergeladen worden.

Die vollständige Ausgabe HIV 2022/2023 (768 Seiten) ist frei verfügbar.
Für den kostenlosen Download klicken Sie hier:
HIV2022/23-Komplettversion als pdf

INHALTSÜBERSICHT

1. Einleitung
Die HIV-Epidemie
Übertragungswege
Der natürliche Verlauf der HIV-Infektion
Stadieneinteilung der HIV-Infektion
Epidemiologie
Zusammenfassung

2. Der HIV-Test
Grundlagen der HIV-Diagnostik
Diagnostik bei beruflicher Exposition
Meldepflicht
Hinweise für die Praxis

3. Pathophysiologie der HIV-Infektion
Struktur und Aufbau
Der Replikationszyklus vom HIV-1
HIV-1 und das Immunsystem

4. Die akute HIV-1-Infektion

5. ART 2026/2027
5.1. Historie
5.2. Substanzklassen, Medikamentenübersicht
Nukleosidanaloga (NRTIs)
Nicht-Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTIs)
Protease-Inhibitoren (PIs)
Integrase-Inhibitoren
Entry-Inhibitoren
Kapsid-Inhibitoren
5.3. ART 2027+: Hinterm Horizont geht’s weiter
5.4. Therapieziele
5.4.1 Ziele einer Dauertherapie
5.4.2 Therapieziel Heilung
5.5. Wann mit ART anfangen?
5.6. Die richtige Primärtherapie
Primärtherapie praktisch – wichtige Aspekte
Welche Substanzklassen verwenden?
5.7. Umgang mit Nebenwirkungen
Umstellungen wegen Akuttoxizität
Umstellungen wegen potenzieller Langzeittoxizität
Nebenwirkungen, nach Organsystemen geordnet
5.8. Vereinfachung, Deeskalation, Long Acting
5.9. Virologisches Therapieversagen
5.10. Salvage-Therapie
5.11. Therapiepausen
5.12. Monitoring der ART

6. Resistenzen und Tropismus
Methoden der Resistenzbestimmung
Interpretation genotypischer Resistenzprofile
Zusammenfassung
Resistenztabellen

7. Opportunistische Infektionen (OI)
Pneumocystis-Pneumonie (PCP)
Zerebrale Toxoplasmose
CMV-Retinitis
Candidosen
Tuberkulose
Atypische Mykobakteriose (MAC)
Herpes simplex
Herpes zoster
Progressive multifokale Leukoenzephalopathie
Bakterielle Pneumonien
Kryptosporidien
Kryptokokken
Salmonellen-Septikämie
Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS)
Wasting-Syndrom
HIV-assoziierte neurokognitive Störungen (HAND)
Seltene opportunistische Infektionen (OI)

8. Kaposi-Sarkom

9. Maligne Lymphome
Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
Primäre ZNS-Lymphome
Hodgkin-Lymphom (HL)
Multizentrischer Morbus Castleman (MCD)

10. Nicht-AIDS-definierende Malignome
Analkarzinom
Hodentumore
Bronchialkarzinome (BC)
Prostatakarzinom

11. HBV/HCV-Koinfektionen
HCV-Koinfektion
HBV-Koinfektion

12. HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen
Epidemiologie
Syphilis (Lues)
Gonorrhoe (Tripper)
Chlamydien, Lymphogranuloma venereum (LGV)
Genitoanale Mycoplasmen
Ulcus molle (Weicher Schanker)
Granuloma inguinale (Donovanosis, Gr. venereum)
Condylomata acuminata (Feigwarzen)
Shigellen

13. Mpox

14. Impfungen
Praktisches Vorgehen
Impfungen im Einzelnen (ausgewählte Impfungen)

15. HIV und Reisen
Spezielle Risiken

16. Die HIV-2-Infektion
Antiretrovirale Therapie der HIV-2-Infektion

17. HIV und Frauen

18. HIV und Gynäkologie
Gynäkologische Vorsorge
Zyklus und Menopause
Weitere Infektionen

19. Schwangerschaft und HIV
HIV-Medikamente in der Schwangerschaft
Risiko einer perinatalen HIV-Infektion
Behandlung des Neugeborenen

20. Antiretrovirale Therapie bei Kindern
Immunologische und klinische Kriterien
Therapievoraussetzungen und praktisches Vorgehen
Substanzklassen

21. Checkliste: HIV-Erstdiagnose
Laboruntersuchungen
Weitere Untersuchungen

22. HIV und Lungen- und Herzerkrankungen
Lungenerkrankungen
Herzerkrankungen

23. HIV und Niere
Klinik und Diagnose einer Nephropathie
HIV-assoziierte Nephropathie (HIVAN)
Medikamentös-toxische Nierenschäden
Dosierung von ART bei Niereninsuffizienz
OIs und Niereninsuffizienz

24. Organtransplantation bei HIV-Infektion

25. HIV-assoziierte Thrombozytopenie

26. HIV-assoziierte Haut- und Schleimhauterkrankungen

27. Neuromuskuläre Erkrankungen
Polyneuropathien und Polyradikulitiden
Myopathien

28. HIV und psychiatrische Erkrankungen
Psychotische Erkrankungen
Suchterkrankungen
Persönlichkeitsstörungen
Rechtliche Aspekte und psychiatrische Notfälle

29. HIV und Rheumatologie

30. Sexualität
Sexuelle Dysfunktion des Mannes
Chemsex
Trans*Medizin

31. Prävention der HIV-Infektion
ART und Prävention: Schutz durch Therapie (TasP)
HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP)
Medizinische Prävention neben TasP und PrEP

32. Präventive HIV-1-Impfung: Aktueller Stand

33. Postexpositionsprophylaxe (PEP)

34. Antiretrovirale und wichtige Medikamente

35. Medikamenten-Interaktionen
Kombinationen ART + ART
ART + Begleitmedikationen

36. Besondere Applikationswege der ART

Das Projekt wird freundlicherweise ohne Einschränkung unterstützt von:

https://viivexchange.com/de-de/

Mit welcher antiretroviralen Therapie anfangen? Wann wie umstellen? Welche Strategien gibt es bei multiresistenten Viren? Wie bei Niereninsuffizienz oder in der Schwangerschaft behandeln, bei AIDS, Hepatitis-Koinfektion, Mpox oder bei HIV-2? Wo sind die Fortschritte und Fallstricke auf dem Weg zur Heilung? Und wie lassen sich HIV-Infektionen verhindern? Wer diese Fragen beantworten will, muss am Ball bleiben. HIV 2026/2027 hilft dabei – mit klaren Handlungsanweisungen für die Praxis.
Das HIV-Buch ist ein Lehrbuch, das frei über das Internet verfügbar ist. Das Konzept wurde 1991 von Bernd Sebastian Kamps entwickelt. Die Idee, ein Buch zur HIV-Infektion zu machen, das Ärztinnen und Ärzten, aber auch Angehörigen anderer Berufe, die mit HIV-Patienten zu tun haben, praktische Hilfen gibt, in Inhalt und Form unabhängig bleibt, zugunsten der Lesbarkeit auf umständ­lichen, pseudo­wissen­schaft­lichen Slang verzichtet und über das Internet frei verfügbar und abrufbar ist (entscheidende Änderungen sind auf dieser Webseite jederzeit kostenlos aufrufbar). Seit der ersten Auflage 1991 ist das Buch jährlich erschienen und von Tausenden von ÄrztInnen weltweit heruntergeladen worden. Die vollständige Ausgabe HIV 2022/2023 (768 Seiten) ist frei verfügbar.
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INHALTSÜBERSICHT

1. Einleitung
Die HIV-Epidemie
Übertragungswege
Der natürliche Verlauf der HIV-Infektion
Stadieneinteilung der HIV-Infektion
Epidemiologie
Zusammenfassung

2. Der HIV-Test
Grundlagen der HIV-Diagnostik
Diagnostik bei beruflicher Exposition
Meldepflicht
Hinweise für die Praxis

3. Pathophysiologie der HIV-Infektion
Struktur und Aufbau
Der Replikationszyklus vom HIV-1
HIV-1 und das Immunsystem

4. Die akute HIV-1-Infektion

5. ART 2026/2027
5.1. Historie
5.2. Substanzklassen, Medikamentenübersicht
Nukleosidanaloga (NRTIs)
Nicht-Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTIs)
Protease-Inhibitoren (PIs)
Integrase-Inhibitoren
Entry-Inhibitoren
Kapsid-Inhibitoren
5.3. ART 2027+: Hinterm Horizont geht’s weiter
5.4. Therapieziele
5.4.1 Ziele einer Dauertherapie
5.4.2 Therapieziel Heilung
5.5. Wann mit ART anfangen?
5.6. Die richtige Primärtherapie
Primärtherapie praktisch – wichtige Aspekte
Welche Substanzklassen verwenden?
5.7. Umgang mit Nebenwirkungen
Umstellungen wegen Akuttoxizität
Umstellungen wegen potenzieller Langzeittoxizität
Nebenwirkungen, nach Organsystemen geordnet
5.8. Vereinfachung, Deeskalation, Long Acting
5.9. Virologisches Therapieversagen
5.10. Salvage-Therapie
5.11. Therapiepausen
5.12. Monitoring der ART

6. Resistenzen und Tropismus
Methoden der Resistenzbestimmung
Interpretation genotypischer Resistenzprofile
Zusammenfassung
Resistenztabellen

7. Opportunistische Infektionen (OI)
Pneumocystis-Pneumonie (PCP)
Zerebrale Toxoplasmose
CMV-Retinitis
Candidosen
Tuberkulose
Atypische Mykobakteriose (MAC)
Herpes simplex
Herpes zoster
Progressive multifokale Leukoenzephalopathie
Bakterielle Pneumonien
Kryptosporidien
Kryptokokken
Salmonellen-Septikämie
Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS)
Wasting-Syndrom
HIV-assoziierte neurokognitive Störungen (HAND)
Seltene opportunistische Infektionen (OI)

8. Kaposi-Sarkom

9. Maligne Lymphome
Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
Primäre ZNS-Lymphome
Hodgkin-Lymphom (HL)
Multizentrischer Morbus Castleman (MCD)

10. Nicht-AIDS-definierende Malignome
Analkarzinom
Hodentumore
Bronchialkarzinome (BC)
Prostatakarzinom

11. HBV/HCV-Koinfektionen
HCV-Koinfektion
HBV-Koinfektion

12. HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen
Epidemiologie
Syphilis (Lues)
Gonorrhoe (Tripper)
Chlamydien, Lymphogranuloma venereum (LGV)
Genitoanale Mycoplasmen
Ulcus molle (Weicher Schanker)
Granuloma inguinale (Donovanosis, Gr. venereum)
Condylomata acuminata (Feigwarzen)
Shigellen

13. Mpox

14. Impfungen
Praktisches Vorgehen
Impfungen im Einzelnen (ausgewählte Impfungen)

15. HIV und Reisen
Spezielle Risiken

16. Die HIV-2-Infektion
Antiretrovirale Therapie der HIV-2-Infektion

17. HIV und Frauen

18. HIV und Gynäkologie
Gynäkologische Vorsorge
Zyklus und Menopause
Weitere Infektionen

19. Schwangerschaft und HIV
HIV-Medikamente in der Schwangerschaft
Risiko einer perinatalen HIV-Infektion
Behandlung des Neugeborenen

20. Antiretrovirale Therapie bei Kindern
Immunologische und klinische Kriterien
Therapievoraussetzungen und praktisches Vorgehen
Substanzklassen

21. Checkliste: HIV-Erstdiagnose
Laboruntersuchungen
Weitere Untersuchungen

22. HIV und Lungen- und Herzerkrankungen
Lungenerkrankungen
Herzerkrankungen

23. HIV und Niere
Klinik und Diagnose einer Nephropathie
HIV-assoziierte Nephropathie (HIVAN)
Medikamentös-toxische Nierenschäden
Dosierung von ART bei Niereninsuffizienz
OIs und Niereninsuffizienz

24. Organtransplantation bei HIV-Infektion

25. HIV-assoziierte Thrombozytopenie

26. HIV-assoziierte Haut- und Schleimhauterkrankungen

27. Neuromuskuläre Erkrankungen
Polyneuropathien und Polyradikulitiden
Myopathien

28. HIV und psychiatrische Erkrankungen
Psychotische Erkrankungen
Suchterkrankungen
Persönlichkeitsstörungen
Rechtliche Aspekte und psychiatrische Notfälle

29. HIV und Rheumatologie

30. Sexualität
Sexuelle Dysfunktion des Mannes
Chemsex
Trans*Medizin

31. Prävention der HIV-Infektion
ART und Prävention: Schutz durch Therapie (TasP)
HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP)
Medizinische Prävention neben TasP und PrEP

32. Präventive HIV-1-Impfung: Aktueller Stand

33. Postexpositionsprophylaxe (PEP)

34. Antiretrovirale und wichtige Medikamente

35. Medikamenten-Interaktionen
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AKTUELLES

20.04.2023

Mpox (Affenpocken): Eine Bestandsaufnahme

Von Christian Hoffmann

Die Ausbreitung einer rätselhaften viralen Infektionskrankeit mit pockenähnlichen Hautläsionen sorgte im vergangenen Jahr für viel Aufregung. Dahinter steckten Mpox, früher als Affenpocken bezeichnet. Mittlerweile sind die Erkrankungszahlen weltweit rückläufig. Dennoch sollten Hausärztinnen und Hausärzte weiterhin wachsam sein und wissen, was bei Verdachtsfällen zu tun ist.

>> Laden Sie hier den kompletten Beitrag als PDF …

DIE HERAUSGEBER

Prof. Dr. med. Christian Hoffmann

Internist, Hämatoonkologe, Infektiologe (DGI). Seit 1995 als Arzt im HIV-Bereich tätig.

Seit 2007 im Infektionsmedizinischen Centrum Hamburg (ICH). Zu den Forschungsschwerpunkten zählen HIV-assoziierte Tumor-Erkrankungen, antiretrovirale Therapie und opportunistische Infektionen.

2005 Habilitation zum Thema: „HIV-assoziierte Lymphome: Klinische Charakteristika und histopathologische Expressionsprofile im Zeitalter hochaktiver antiretroviraler Therapien.“

2013 AIDS-Preis der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG)

Prof. Dr. med. Jürgen Rockstroh

1989-heute: An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, u.a. Infektionsstation und HIV-Ambulanz. Hauptinteresse gilt der HIV/Hepatitis Koinfektion sowie die Entwicklung antiretroviraler Therapien.

1998 Habilitation zum Thema: “Besonderheiten im Verlauf der HIV-Infektion bei Hämophilen“

2002 Forschungspreis Klinische Infektiologie

2003 Anerkennung als Infektiologe (DGI) und Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

2005 AIDS-Forschungspreis der DGI

2007-2011 Vorsitzender der Deutschen AIDS Gesellschaft (DAIG)

2011 Wahl zum Vorsitzenden des Nationalen AIDS Beirats, Wahl zum Vorsitzenden des EuroSIDA Steering Komitee

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