HIV 2020/21

Ein lesbares Buch zur HIV-Infektion, mit dem Ärztinnen und Ärzte konkret und praktisch arbeiten können.

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Mit welcher antiretroviralen Therapie anfangen? Wann wie umstellen? Welche Strategien gibt es für Patienten mit multi-resistenten Viren? Wie bei Niereninsuffizienz oder in der Schwangerschaft behandeln, bei AIDS, Hepatitis-Koinfektion oder bei HIV-2? Wo sind die Fortschritte und Fallstricke auf dem Weg zur Heilung? Und wie lassen sich HIV-Infektionen verhindern? Wer diese Fragen beantworten will, muss am Ball bleiben. HIV 2020/2021 hilft dabei – mit klaren Handlungsanweisungen für die Praxis.
Das HIV-Buch ist ein Lehrbuch, das frei über das Internet verfügbar ist. Das Konzept wurde 1991 von Bernd Sebastian Kamps entwickelt. Die Idee, ein Buch zur HIV-Infektion zu machen, das Ärztinnen und Ärzten, aber auch Angehörigen anderer Berufe, die mit HIV-Patienten zu tun haben, praktische Hilfen gibt, in Inhalt und Form unabhängig bleibt, zugunsten der Lesbarkeit auf umständlichen, pseudowissenschaftlichen Slang verzichtet und über das Internet frei verfügbar und abrufbar ist (entscheidende Änderungen sind auf dieser Webseite jederzeit kostenlos aufrufbar). Seit der ersten Auflage 1991 ist das Buch jährlich erschienen und von Tausenden von Ärzten weltweit heruntergeladen worden. Die vollständige Ausgabe HIV 2020/2021 (712 Seiten) ist frei verfügbar.
Für den kostenlosen Download klicken Sie hier:
HIV2020/21-Komplettversion als pdf

INHALTSÜBERSICHT

1. Einleitung
Die HIV-Epidemie
Übertragungswege
Der natürliche Verlauf der HIV-Infektion
Stadieneinteilung der HIV-Infektion
Epidemiologie
Zusammenfassung

2. Der HIV-Test
Grundlagen der HIV-Diagnostik
HIV-Diagnostik bei beruflicher Exposition
Meldepflicht
Hinweise für die Praxis

3. Pathophysiologie der HIV-Infektion

4. Die akute HIV-1-Infektion

5. ART 2020/2021
5.1. Historie
5.2. Substanzklassen, Medikamentenübersicht
5.3. ART 2022+: Hinterm Horizont geht’s weiter
5.4. Therapieziele
5.5. Der richtige Zeitpunkt des Therapiebeginns
5.6. Die richtige Primärtherapie
5.7. Umgang mit Nebenwirkungen
5.8. Vereinfachung, Deeskalation
5.9. Virologisches Therapieversagen
5.10. Salvage-Therapie
5.11. Therapiepausen und Unterbrechungen
5.12. Monitoring

6. Resistenzen und Tropismus
Methoden der Resistenzbestimmung
Interpretation genotypischer Resistenzprofile
Zusammenfassung

7. Opportunistische Infektionen (OI)
Pneumocystis-Pneumonie (PCP)
Zerebrale Toxoplasmose
CMV-Retinitis
Candidosen
Tuberkulose (TB)
Atypische Mykobakteriose (MAC)
Herpes simplex
Herpes zoster
Progressive multifokale Leukoenzephalopathie
Bakterielle Pneumonien
Kryptosporidien
Kryptokokken
Salmonellen-Septikämie
Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS)
Wasting-Syndrom
Seltene opportunistische Infektionen (OI)

8. Kaposi-Sarkom

9. Maligne Lymphome
Systemische Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
Primäre ZNS-Lymphome
Hodgkin-Lymphom (HL)
Multizentrischer Morbus Castleman (MCD)

10. Nicht-AIDS-definierende Malignome
Analkarzinom
Hodentumore
Bronchialkarzinome (BC)

11. HIV und HBV/HCV-Koinfektionen
HIV und HCV-Koinfektion
HIV und HBV-Koinfektion

12. HPgV-1-Infektion

13. HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen
Epidemiologie
Syphilis (Lues)
Gonorrhoe (Tripper)
Chlamydien, Lymphogranuloma venereum
Genitoanale Mycoplasmen
Ulcus molle (Weicher Schanker)
Condylomata acuminata (Feigwarzen)
Shigellen

14. Impfungen bei HIV-Patienten
Praktisches Vorgehen
Impfungen im Einzelnen (ausgewählte Impfungen)

15. HIV und Reisen
Spezielle Risiken

16. Die HIV-2-Infektion
Antiretrovirale Therapie der HIV-2-Infektion

17. HIV und Frauen

18. HIV und Gynäkologie
Gynäkologische Vorsorge
Zyklus und Menopause
Weitere Infektionen

19. Schwangerschaft und HIV
ART vor und während der Schwangerschaft
HIV-Medikamente in der Schwangerschaft
Risiko einer perinatalen HIV-Infektion
Behandlung des Neugeborenen

20. Antiretrovirale Therapie bei Kindern
Therapievoraussetzungen

21. Checkliste: Der neue HIV-Patient
Laboruntersuchungen
Weitere Untersuchungen

22. HIV und Lungen- und Herzerkrankungen
Lungenerkrankungen
Anamnese
Pulmonale Komplikationen und Komorbidität
Herzerkrankungen

23. HIV und Niere
Klinik und Diagnose einer Nephropathie
Routinetests auf Nierenschäden
HIV-assoziierte Nephropathie (HIVAN)
Andere Glomerulonephritiden bei HIV
Therapieprinzipien bei einer Glomerulonephritis
Medikamentös-toxische Nierenschäden
Dosierung von ART bei Niereninsuffizienz
OIs und Niereninsuffizienz

24. Organtransplantation bei HIV-Infektion

25. HIV-assoziierte Thrombozytopenie

26. HIV-assoziierte Haut- und Schleimhauterkrankungen

27. HIV und Orale Medizin

28. HIV-1-assoziierte neurokognitive Störung (HAND) und HIV-assoziierte Myelopathie HAND
HIV-Myelopathie

29. Neuromuskuläre Erkrankungen
Polyneuropathien und Polyradikulitiden
Myopathien

30. HIV und psychiatrische Erkrankungen
Depressionen und andere affektive Störungen
Psychotische Erkrankungen
Suchterkrankungen
Persönlichkeitsstörungen
Rechtliche Aspekte und psychiatrische Notfälle

31. Sexuelle Dysfunktion bei HIV/AIDS
Therapie der sexuellen Dysfunktion
Chemsex

32. Prävention der HIV-Infektion
ART und Prävention: TasP
Präexpositions-Prophylaxe (PrEP)
Medizinische Prävention neben TasP und PrEP

33. Präventive HIV-1-Impfung: Aktueller Stand

34. Postexpositionsprophylaxe (PEP)

35. Antiretrovirale und wichtige Medikamente
3TC (Lamivudin)
Abacavir
Aciclovir
Amphotericin B
Atazanavir
Atovaquon
Atripla®
Azithromycin
AZT (Zidovudin)
Biktarvy®
Cidofovir
Clarithromycin
Clindamycin
Cobicistat
Combivir®
Cotrimoxazol
Dapson
Darunavir
Daunorubicin (liposomal)
DDI (Didanosin)
Delstrigo®
Descovy®
Dolutegravir
Doravirin
Dovato®
Doxorubicin (liposomal)
Efavirenz
Elvitegravir
Emtricitabin (FTC)
Epclusa®
Ethambutol
Etravirin
Eviplera® (USA: Complera®)
Fluconazol
Fosamprenavir
Foscarnet
Fostemsavir
Ganciclovir
Genvoya®
Harvoni®
Ibalizumab
Interferon alpha 2a/2b
Isoniazid
Itraconazol
Juluca®
Kivexa® (USA: Epzicom®)
Lopinavir
Maraviroc
Maviret®
Nelfinavir
Nevirapin
Odefsey®
Pentamidin
Pyrimethamin
Raltegravir
Ribavirin
Rifabutin
Rifampicin
Rilpivirin
Ritonavir
Saquinavir
Sofosbuvir
Stribild®
Sulfadiazin
Symtuza®
T-20 (Enfuvirtide)
Tenofovir-DF (TDF) und Tenofovir-AF (TAF)
Tipranavir
Triumeq®
Trizivir®
Truvada®
Valganciclovir
Vosevi®
Zepatier®

36. Medikamenten-Interaktionen
Kombinationen ART + ART
ART + Begleitmedikationen
Gastrointestinal wirksame Substanzen
Antiarrhythmika
Antibiotika/Tuberkulostatika
Antidepressiva
Antidiabetika (orale)
Antihelminthika
Antihistaminika
Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmer
Antikonvulsiva
Antimykotika
Calciumantagonisten (CCB)
Immunsuppressiva/Zytostatika
Kontrazeptiva
Malaria-/Protozoen-Therapie
Phosphodiesterase Typ-5-Inhibitoren
Statine/Lipidsenker
Substitution
Virustatika/Antivirale Substanzen
Sonstige

Das Projekt wird freundlicherweise ohne Einschränkung unterstützt von:

Mit welcher antiretroviralen Therapie anfangen? Wann wie umstellen? Welche Strategien gibt es für Patienten mit multi-resistenten Viren? Wie bei Nieren­insuffi­zienz oder in der Schwangerschaft behandeln, bei AIDS, Hepatitis-Koinfektion oder bei HIV-2? Wo sind die Fortschritte und Fallstricke auf dem Weg zur Heilung? Und wie lassen sich HIV-Infektionen verhindern? Wer diese Fragen beantworten will, muss am Ball bleiben. HIV 2020/2021 hilft dabei – mit klaren Handlungsanweisungen für die Praxis.
Das HIV-Buch ist ein Lehrbuch, das frei über das Internet verfügbar ist. Das Konzept wurde 1991 von Bernd Sebastian Kamps entwickelt. Die Idee, ein Buch zur HIV-Infektion zu machen, das Ärztinnen und Ärzten, aber auch Angehörigen anderer Berufe, die mit HIV-Patienten zu tun haben, praktische Hilfen gibt, in Inhalt und Form unabhängig bleibt, zugunsten der Lesbarkeit auf umständ­lichen, pseudo­wissen­schaft­lichen Slang verzichtet und über das Internet frei verfügbar und abrufbar ist (entscheidende Änderungen sind auf dieser Webseite jederzeit kostenlos aufrufbar). Seit der ersten Auflage 1991 ist das Buch jährlich erschienen und von Tausenden von Ärzten weltweit heruntergeladen worden. Die vollständige Ausgabe HIV 2020/2021 (712 Seiten) ist frei verfügbar.
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INHALTSÜBERSICHT

1. Einleitung
Die HIV-Epidemie
Übertragungswege
Der natürliche Verlauf der HIV-Infektion
Stadieneinteilung der HIV-Infektion
Epidemiologie
Zusammenfassung

2. Der HIV-Test
Grundlagen der HIV-Diagnostik
HIV-Diagnostik bei beruflicher Exposition
Meldepflicht
Hinweise für die Praxis

3. Pathophysiologie der HIV-Infektion

4. Die akute HIV-1-Infektion

5. ART 2020/2021
5.1. Historie
5.2. Substanzklassen, Medikamentenübersicht
5.3. ART 2022+: Hinterm Horizont geht’s weiter
5.4. Therapieziele
5.5. Der richtige Zeitpunkt des Therapiebeginns
5.6. Die richtige Primärtherapie
5.7. Umgang mit Nebenwirkungen
5.8. Vereinfachung, Deeskalation
5.9. Virologisches Therapieversagen
5.10. Salvage-Therapie
5.11. Therapiepausen und Unterbrechungen
5.12. Monitoring

6. Resistenzen und Tropismus
Methoden der Resistenzbestimmung
Interpretation genotypischer Resistenzprofile
Zusammenfassung

7. Opportunistische Infektionen (OI)
Pneumocystis-Pneumonie (PCP)
Zerebrale Toxoplasmose
CMV-Retinitis
Candidosen
Tuberkulose (TB)
Atypische Mykobakteriose (MAC)
Herpes simplex
Herpes zoster
Progressive multifokale Leukoenzephalopathie
Bakterielle Pneumonien
Kryptosporidien
Kryptokokken
Salmonellen-Septikämie
Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS)
Wasting-Syndrom
Seltene opportunistische Infektionen (OI)

8. Kaposi-Sarkom

9. Maligne Lymphome
Systemische Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
Primäre ZNS-Lymphome
Hodgkin-Lymphom (HL)
Multizentrischer Morbus Castleman (MCD)

10. Nicht-AIDS-definierende Malignome
Analkarzinom
Hodentumore
Bronchialkarzinome (BC)

11. HIV und HBV/HCV-Koinfektionen
HIV und HCV-Koinfektion
HIV und HBV-Koinfektion

12. HPgV-1-Infektion

13. HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen
Epidemiologie
Syphilis (Lues)
Gonorrhoe (Tripper)
Chlamydien, Lymphogranuloma venereum
Genitoanale Mycoplasmen
Ulcus molle (Weicher Schanker)
Condylomata acuminata (Feigwarzen)
Shigellen

14. Impfungen bei HIV-Patienten
Praktisches Vorgehen
Impfungen im Einzelnen (ausgewählte Impfungen)

15. HIV und Reisen
Spezielle Risiken

16. Die HIV-2-Infektion
Antiretrovirale Therapie der HIV-2-Infektion

17. HIV und Frauen

18. HIV und Gynäkologie
Gynäkologische Vorsorge
Zyklus und Menopause
Weitere Infektionen

19. Schwangerschaft und HIV
ART vor und während der Schwangerschaft
HIV-Medikamente in der Schwangerschaft
Risiko einer perinatalen HIV-Infektion
Behandlung des Neugeborenen

20. Antiretrovirale Therapie bei Kindern
Therapievoraussetzungen

21. Checkliste: Der neue HIV-Patient
Laboruntersuchungen
Weitere Untersuchungen

22. HIV und Lungen- und Herzerkrankungen
Lungenerkrankungen
Anamnese
Pulmonale Komplikationen und Komorbidität
Herzerkrankungen

23. HIV und Niere
Klinik und Diagnose einer Nephropathie
Routinetests auf Nierenschäden
HIV-assoziierte Nephropathie (HIVAN)
Andere Glomerulonephritiden bei HIV
Therapieprinzipien bei einer Glomerulonephritis
Medikamentös-toxische Nierenschäden
Dosierung von ART bei Niereninsuffizienz
OIs und Niereninsuffizienz

24. Organtransplantation bei HIV-Infektion

25. HIV-assoziierte Thrombozytopenie

26. HIV-assoziierte Haut- und Schleimhauterkrankungen

27. HIV und Orale Medizin

28. HIV-1-assoziierte neurokognitive Störung (HAND) und HIV-assoziierte Myelopathie HAND
HIV-Myelopathie

29. Neuromuskuläre Erkrankungen
Polyneuropathien und Polyradikulitiden
Myopathien

30. HIV und psychiatrische Erkrankungen
Depressionen und andere affektive Störungen
Psychotische Erkrankungen
Suchterkrankungen
Persönlichkeitsstörungen
Rechtliche Aspekte und psychiatrische Notfälle

31. Sexuelle Dysfunktion bei HIV/AIDS
Therapie der sexuellen Dysfunktion
Chemsex

32. Prävention der HIV-Infektion
ART und Prävention: TasP
Präexpositions-Prophylaxe (PrEP)
Medizinische Prävention neben TasP und PrEP

33. Präventive HIV-1-Impfung: Aktueller Stand

34. Postexpositionsprophylaxe (PEP)

35. Antiretrovirale und wichtige Medikamente
3TC (Lamivudin)
Abacavir
Aciclovir
Amphotericin B
Atazanavir
Atovaquon
Atripla®
Azithromycin
AZT (Zidovudin)
Biktarvy®
Cidofovir
Clarithromycin
Clindamycin
Cobicistat
Combivir®
Cotrimoxazol
Dapson
Darunavir
Daunorubicin (liposomal)
DDI (Didanosin)
Delstrigo®
Descovy®
Dolutegravir
Doravirin
Dovato®
Doxorubicin (liposomal)
Efavirenz
Elvitegravir
Emtricitabin (FTC)
Epclusa®
Ethambutol
Etravirin
Eviplera® (USA: Complera®)
Fluconazol
Fosamprenavir
Foscarnet
Fostemsavir
Ganciclovir
Genvoya®
Harvoni®
Ibalizumab
Interferon alpha 2a/2b
Isoniazid
Itraconazol
Juluca®
Kivexa® (USA: Epzicom®)
Lopinavir
Maraviroc
Maviret®
Nelfinavir
Nevirapin
Odefsey®
Pentamidin
Pyrimethamin
Raltegravir
Ribavirin
Rifabutin
Rifampicin
Rilpivirin
Ritonavir
Saquinavir
Sofosbuvir
Stribild®
Sulfadiazin
Symtuza®
T-20 (Enfuvirtide)
Tenofovir-DF (TDF) und Tenofovir-AF (TAF)
Tipranavir
Triumeq®
Trizivir®
Truvada®
Valganciclovir
Vosevi®
Zepatier®

36. Medikamenten-Interaktionen
Kombinationen ART + ART
ART + Begleitmedikationen
Gastrointestinal wirksame Substanzen
Antiarrhythmika
Antibiotika/Tuberkulostatika
Antidepressiva
Antidiabetika (orale)
Antihelminthika
Antihistaminika
Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmer
Antikonvulsiva
Antimykotika
Calciumantagonisten (CCB)
Immunsuppressiva/Zytostatika
Kontrazeptiva
Malaria-/Protozoen-Therapie
Phosphodiesterase Typ-5-Inhibitoren
Statine/Lipidsenker
Substitution
Virustatika/Antivirale Substanzen
Sonstige

Das Projekt wird freundlicherweise ohne Einschränkung unterstützt von:

AKTUELLES

27.11.2020

EPIDEMIOLOGISCHES BULLETIN

Pünktlich zum Welt-AIDS-Tag 1.12. hat das Robert-Koch-Institut die aktuellen epidemiologischen Eckdaten zu HIV und AIDS in Deutschland veröffentlicht.

Die Gesamtzahl der HIV-Neuinfektionen ist in 2019 gegenüber 2018 (2.500) leicht angestiegen und wird auf 2.600 geschätzt. Die Zahl der geschätzten HIV-Neuinfektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) blieb relativ konstant. Die Gesamtzahl der Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland stieg insgesamt auf 90.700. Ein eindeutiger Effekt der Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist damit noch nicht zu sehen, andererseits ist die PrEP erst seit dem 1.9.2019 eine Kassenleistung. Auch der Anteil der so genannten Late Presenter ist unverändert hoch. Im Hinblick auf das UNAIDS-Ziel 90-90-90 (90% aller Menschen mit HIV diagnostiziert, 90 % davon antiretroviral therapiert, davon 90% mit einer Viruslast unter der Nachweisgrenze) liegt Deutschland nach RKI-Schätzungen bei 88-96-96. Insbesondere bei den Diagnosen ist also weiterhin Luft nach oben.

29.08.2020

HIV UND COVID-19

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass HIV-Proteasehemmer wahrscheinlich keinen Effekt auf SARS-CoV-2 haben.

In der britischen RECOVERY-Studie wurde der Lopinavir/r-Arm mangels Wirksamkeit abgebrochen. Für Tenofovir sind noch einige Studien im Gange. Inzwischen gibt es allerdings einige neue Daten zur Koinfektion mit HIV/SARS-CoV-2. Wir werden in Kürze eine Übersicht dazu veröffentlichen. Bis dahin sei auf die Webseite COVIDreference.com verwiesen, hier findet sich unter Content – Comorbidities ein längeres Kapitel zu HIV und COVID-19 (Stand Ende Juni), das voraussichtlich Ende September aktualisiert und auf deutsch verfügbar sein wird.

AKTUELLES

27.11.2020

EPIDEMIOLOGISCHES BULLETIN

Pünktlich zum Welt-AIDS-Tag 1.12. hat das Robert-Koch-Institut die aktuellen epidemiologischen Eckdaten zu HIV und AIDS in Deutschland veröffentlicht.

Die Gesamtzahl der HIV-Neuinfektionen ist in 2019 gegenüber 2018 (2.500) leicht angestiegen und wird auf 2.600 geschätzt. Die Zahl der geschätzten HIV-Neuinfektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) blieb relativ konstant. Die Gesamtzahl der Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland stieg insgesamt auf 90.700. Ein eindeutiger Effekt der Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist damit noch nicht zu sehen, andererseits ist die PrEP erst seit dem 1.9.2019 eine Kassenleistung. Auch der Anteil der so genannten Late Presenter ist unverändert hoch. Im Hinblick auf das UNAIDS-Ziel 90-90-90 (90% aller Menschen mit HIV diagnostiziert, 90 % davon antiretroviral therapiert, davon 90% mit einer Viruslast unter der Nachweisgrenze) liegt Deutschland nach RKI-Schätzungen bei 88-96-96. Insbesondere bei den Diagnosen ist also weiterhin Luft nach oben.

29.08.2020

HIV UND COVID-19

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass HIV-Proteasehemmer wahrscheinlich keinen Effekt auf SARS-CoV-2 haben.

In der britischen RECOVERY-Studie wurde der Lopinavir/r-Arm mangels Wirksamkeit abgebrochen. Für Tenofovir sind noch einige Studien im Gange. Inzwischen gibt es allerdings einige neue Daten zur Koinfektion mit HIV/SARS-CoV-2. Wir werden in Kürze eine Übersicht dazu veröffent­lichen. Bis dahin sei auf die Webseite COVIDreference.com verwiesen, hier findet sich unter Content – Comorbidities ein längeres Kapitel zu HIV und COVID-19 (Stand Ende Juni), das voraussichtlich Ende September aktualisiert und auf deutsch verfügbar sein wird.

DIE HERAUSGEBER

Prof. Dr. med. Christian Hoffmann

Internist, Hämatoonkologe, Infektiologe (DGI). Seit 1995 als Arzt im HIV-Bereich tätig.

Seit 2007 im Infektionsmedizinischen Centrum Hamburg (ICH). Zu den Forschungsschwerpunkten zählen HIV-assoziierte Tumor-Erkrankungen, antiretrovirale Therapie und opportunistische Infektionen.

2005 Habilitation zum Thema: „HIV-assoziierte Lymphome: Klinische Charakteristika und histopathologische Expressionsprofile im Zeitalter hochaktiver antiretroviraler Therapien.“

2013 AIDS-Preis der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG)

Prof. Dr. med. Jürgen Rockstroh

1989-heute: An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, u.a. Infektionsstation und HIV-Ambulanz. Hauptinteresse gilt der HIV/Hepatitis Koinfektion sowie die Entwicklung antiretroviraler Therapien.

1998 Habilitation zum Thema: “Besonderheiten im Verlauf der HIV-Infektion bei Hämophilen“

2002 Forschungspreis Klinische Infektiologie

2003 Anerkennung als Infektiologe (DGI) und Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

2005 AIDS-Forschungspreis der DGI

2007-2011 Vorsitzender der Deutschen AIDS Gesellschaft (DAIG)

2011 Wahl zum Vorsitzenden des Nationalen AIDS Beirats, Wahl zum Vorsitzenden des EuroSIDA Steering Komitee

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